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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Das Herz ist ein etwa faustgroßer Hohlmuskel, der ein ganzes Leben lang in unserer Brust schlägt. Zuverlässig pumpt es das Blut durch unsere Adern. Wie ist dieses lebenswichtige Organ aufgebaut, wie arbeitet es und was kann es krank machen?
Der Bundesverband Häusliche Kinderkrankenpflege e.V. (BHK) und die Bildungsakademie und Wissenschaft im Gesundheitswesen (BaWiG) GmbH kooperieren ab sofort. Sie wollen Weiterqualifizierung und Spezialisierung in der Kinderkranken- und Kinderintensivpflege konsequent fördern.
Beim Umbau des Intensivkomplexes der München Klinik Neuperlach wurden Pflege und Medizin frühzeitig in die Planung eingebunden. Wie das gelungen ist, berichten Katrin Starke, Stationsleitung der internistischen IMC-Station, und Patrick Schalamon, Stationsleiter der internistischen Intensivstation.
In deutschen Krankenhäusern erhalten Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillständen rasch Hilfe. Gut geschultes Pflegepersonal übernimmt dabei eine Schlüsselrolle.
Die Pflegewissenschaftlerin Stefanie Bachnik hat die erste Professur für Pflegewissenschaft am Universitätsklinikum Jena (UKJ) übernommen. Ihr Forschungsschwerpunkt: die Patientensicherheit und Versorgungsqualität in der Intensivpflege.
Die Verwendung kleinvolumiger Blutentnahmeröhrchen in der Erwachsenen-Intensivmedizin trägt dazu bei, die Verschwendung von Patientenblut zu reduzieren und Blutprodukte für Transfusionen einzusparen.
Die Mühlenkreiskliniken und das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) gehen im Kampf gegen den Fachkräftemangel neue Wege. Dringend benötigte Pflegefachkräfte für die Kinderintensivstationen werden jetzt gemeinsam weitergebildet.
Am Montag ist das neue Organspende-Register ans Netz gegangen. Bürgerinnen und Bürger können jetzt online eintragen, ob sie zu einer Organspende bereit sind oder diese ablehnen.
Mit der Gründung einer eigenen Sektion will die DIVI die „Intensivmedizinische Frührehabilitation“ verbessern. Leiter des neuen Bereichs ist der Pflegewissenschaftler Peter Nydahl.
Das von der Charité koordinierte Projekt EUCARE soll den auch für das Pandemiemanagement relevanten Austausch und die Weitergabe klinischen Wissens zwischen Pflegeexperten langfristig stärken.
Die Früherkennung und die frühzeitige Einleitung von Maßnahmen spielen bei septischen Krankheitsbildern die größte Rolle, um das Outcome der Betroffenen entscheidend zu beeinflussen. Hier kommt dem Pflegepersonal eine besondere Verantwortung zu.
Um Spätfolgen bei Kindern nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation zu vermeiden, wird an der Universität Tübingen möglichst auf das künstliche Koma verzichtet. Dr. Juliane Engel, Ärztin für Intensivmedizin, und Rebekka Reich, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, erläutern, wie das die Intensivmedizin verändern könnte.
Ab 2024 wird die intensivpflegerische Fachweiterbildung um eine Qualifizierung auf Masterniveau erweitert. Das Center for Advanced Studies der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW CAS) hat die Akkreditierung für den neuen Masterstudiengang Intensiv Care erhalten.
Wie lässt sich die Arbeitszufriedenheit in der Intensivpflege stärken und die Versorgung sichern? Das wollte das bayrische Gesundheitsministerium wissen und beauftragte eine wissenschaftliche Untersuchung.
Der Transplantationsbeauftragte der Osnabrücker Niels-Stensen-Kliniken, ist in den Bundesfachbeirat der Deutschen Stiftung Organtransplantation berufen worden. Nicht seine einzige Auszeichnung.
In einem Konzeptpapier schlägt die DGF umfangreiche Vorbehaltsaufgaben für Fachpflegekräfte auf Intensivstationen vor. Anästhesistenverbände zeigen sich irritiert über das "Vorpreschen".
Viele Intensivbetten können wegen fehlenden Personals nicht betrieben werden. Fachgesellschaften schlagen daher Alarm. Ihre Forderung: den Flickenteppich bei der Fachweiterbildung Intensivpflege beenden – und mehr Akademisierung.
Sollen Kinder ihre Eltern auf der ITS oder in der Notaufnahme besuchen dürfen? Über diese Frage wird nach wie vor gerungen. Ein Expert*innenteam der DIVI hat dazu jetzt Empfehlungen veröffentlicht.
In der vierten Corona-Welle laufen Intensivstationen erneut über. Die Situation gebe Anlass zu großer Sorge – auch weil Pflegepersonal fehle, warnen Intensivmediziner. Die Politik schaue schon zu lange weg.