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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Seit 1. November 2025 ist der neue Hebammenhilfevertrag in Kraft – und benachteiligt Beleghebammen finanziell. Nach monatelangen und intensiven Gesprächen mit dem GKV-Spitzenverband sowie mit Unterstützung der Politik konnten nun einige Verbesserungen für die Belegteams erzielt werden.
Adipositas in Schwangerschaft und Stillzeit ist eine wachsende Herausforderung. Neue Erkenntnisse zeigen, wie stark Lebensstil, Ernährung und das Darmmikrobiom mit Risiken wie Frühgeburtlichkeit, Präeklampsie oder postpartalen Blutungen verknüpft sind. Eine frühzeitige, sensible Beratung zu Bewegung, Ernährung und Stillen ist zentral, um Familien nachhaltig zu stärken und Gesundheitsrisiken zu reduzieren.
Die Geburt eines Kindes gilt als zutiefst positives Ereignis – und kann doch für viele Frauen zur Grenzerfahrung werden. Rund jede zweite erlebt sie subjektiv als traumatisch. Wie sich Traumatisierungen vermeiden lassen, erläuterte Professorin Dr. med. Kerstin Weidner aus Dresden auf einer Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
Der nichtinvasive Pränataltest (NIPT) auf Trisomie 13, 18 und 21 ist seit 2022 Kassenleistung, wenn ein entsprechender Verdacht besteht oder die Unwissenheit die Schwangere belastet. In der Praxis wird er jedoch deutlich häufiger eingesetzt. Wie gelingt ein verantwortungsvoller Umgang?
Im gesellschaftlichen und politischen Diskurs um die Geburtenentwicklung geht es selten um belastende Erfahrungen wie Fehlgeburten oder ausbleibende Schwangerschaften. Doch davon ist laut der aktuellen Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung in Deutschland etwa jede dritte Frau im reproduktiven Alter betroffen.
Wenn Kinder vor, während oder kurz nach der Geburt sterben, ist dies für Eltern und Angehörige eine zutiefst belastende Form der Trauer. Eine einfühlsame und kompetente Begleitung kann in dieser Situation eine große Stütze für betroffene Familien sein. Von der Palliativbegleitung bis zur Sternenkind-Fotografie beleuchten Artikel in HebammenWissen das Thema unterschiedlichen Perspektiven.
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Soziale Medien beeinflussen zunehmend, wie Eltern die Versorgung ihrer Säuglinge gestalten. Damit wachsen auch die Risiken durch Desinformation, Vertrauensverlust und veränderte Dynamiken in der Beziehung zu den Familien.
Es ist ein Merkmal unserer Zeit, dass sich alles um uns herum in einem stetigen Wandel befindet. Der Hebammenberuf bildet da keine Ausnahme. Wo früher vor allem praktische Erfahrung und traditionelles Wissen im Vordergrund standen, prägen heute ein wachsender wissenschaftlicher Anspruch, veränderte Versorgungsstrukturen und neue Anforderungen den Berufsalltag. Über die Veränderungen sprachen wir mit der ehemaligen Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) Ulrike Geppert-Orthofer und ihrer Nachfolgerin Annika Wanierke.
Welche klinischen Zeichen sprechen bei Säuglingen in den ersten zwei Lebensmonaten für eine Sepsis? Einer Metaanalyse von 52 Studien zufolge besteht Lebensgefahr vor allem dann, wenn die Kinder nur noch schwach oder gar nicht schreien und kaum noch Nahrung akzeptieren.
Was gibt es Neues vom peripartalen Schock? Aktuelle Empfehlungen zum Management der mütterlichen Kardiomyopathie, der Fruchtwasserembolie und der postpartalen Hämorrhagie wurden auf dem DIVI-Kongress in Hamburg zusammengefasst.
Sie befassen sich mit dem Thema Praxisanleitung im Hebammenstudium? Dann haben wir genau das Richtige für Sie! Wir haben eine Vielzahl von Beiträgen aus HebammenWissen zum Thema für Sie zusammengestellt. Ob Kommunikation, rechtliche Rahmenbedingungen oder praxisnahe Tipps für den Alltag – alles, was Sie für Ihre Arbeit benötigen, ist hier übersichtlich gebündelt.
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Die Pride-Bewegung (auch LGBTQIA+) und neue Formen des Familienlebens sind in der Hebammenarbeit längst angekommen. Doch darauf waren mein Team und ich nicht vorbereitet: Zwei äußerlich als männlich erkennbare Menschen stehen vor der Kreißsaal-Tür und sind bereit, ein Kind auf die Welt zu bringen.
Die Familien, die Hebammen betreuen, werden immer internationaler. Auch für Sabine Kroh, die in Berlin arbeitet. Hier prallen im Kreißsaal Kulturen, Traditionen und viele Sprachen aufeinander. Und so wird sichtbar: Geboren wird nicht überall gleich.
Jede Schwangere möchte die beste Hebamme finden. So weit - so gut. Doch wie soll sie sein - die perfekte Hebamme? Bei den Kennlerngesprächen hat Sabine Kroh manchmal das Gefühl, in einer Castingshow zu sein. Und das Gefühl gefällt ihr überhaupt nicht.