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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Das Gros der Krebspatient*innen leidet in der letzten Lebenswoche an Schmerzen. Das zeigt eine große Datenanalyse aus Schweden. Wurden Schmerzen strukturiert erfasst, stieg die Chance, diese vollständig zu lindern.
Die Deutsche Schmerzgesellschaft beklagt große Mängel in der Versorgung von Schmerzpatienten. Millionen Betroffene warten auf eine angemessene Versorgung. Um eine weitere Verschlechterung der Situation zu verhindern, müsse die Politik handeln.
Die Schmerzerfassung bei Menschen mit Demenz gestaltet sich in der Praxis schwierig. Fünf Pflegeheime testen jetzt, ob eine KI-App diesen Prozess einfacher und sicherer machen kann.
Schwerwiegende Sturzereignisse nehmen nach Beginn einer Opioidtherapie bei Erwachsenen aller Altersgruppen zu. Auch bei jüngeren Patienten sollte daher vor allem in den ersten Wochen an Präventivmaßnahmen gedacht werden.
Können anhaltende Schmerzen zu körperlichem oder geistigem Abbau beitragen? Eines davon traf in einer Studie mit US-amerikanischen Senioren und Seniorinnen zu.
Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. hat anlässlich des Aktionstages gegen den Schmerz am 1. Juni die Umsetzung eines strukturierten Akutschmerzmanagements nach Operationen gefordert. Gefragt seien dabei ärztliche und pflegerische Experten.
Die Langzeitanwendung von Opioiden in der Schmerztherapie ist auch für Pflegefachpersonen ein wichtiges Thema. Einen Leitfaden für die Behandlung von Patienten mit chronischen nicht-tumorbedingten Schmerzen bietet die aktualisierte S3-Leitlinie LONTS. Ein Webinar am 21. April bringt Sie auf den neuesten Stand.
Im Zuge der Corona-Pandemie ist die Versorgung von Menschen mit chronischen Schmerzen vielfach zusammengebrochen. Experten aus Medizin, Pflege und Selbsthilfe fordern daher, die Angebote rasch wieder hochzufahren.
Anlässlich des „Aktionstags gegen den Schmerz“ am 4. Juni hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) auf Defizite beim Entlass-Management von Patienten hingewiesen, die Betäubungsmittel (BtM) benötigen.
„Wenn Menschen weniger Schmerzen empfinden, sind sie zufriedener und brauchen weniger Unterstützung“. Dieser einfachen Grundformel folgt eine neue wissenschaftliche Leitlinie.
Schmerzexperten, professionell Pflegende und Apotheker informierten am 5. Juni rund um das Thema Schmerz. Über 300 Einrichtungen beteiligten sich an dem Aktionstag.