Zum Inhalt

Intensivverlegungsdienst Mecklenburg-Vorpommern e. V

Eine Analyse der Leistungszahlen 2001–2011

  • 10.11.2016
  • Originalien
Erschienen in:

Zusammenfassung

In Mecklenburg-Vorpommern (MV) wurden die Einsätze des Intensivtransportwagens (ITW) durch Auswertung von 1783 Protokollen der Jahre 2001 bis 2011 analysiert. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Einsatzfrequenz bei konstant bleibender Transportstrecke. Überwiegend sind Patienten aus Akutkliniken übernommen und in Rehakliniken transportiert worden. 10 % der Einsätze waren nicht disponibel. Etwa 60 % aller Patienten wurden während des Transports maschinell beatmet. Schwerwiegende Komplikationen traten während des Transports nicht auf. Die Notwendigkeit der Vorhaltung bodengebundener Intensivverlegungsdienste wird durch diese Ergebnisse bestätigt. Die vorliegende Analyse kann dazu beitragen, das System der Sekundärverlegungen den Bedürfnissen der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern anzupassen.
Titel
Intensivverlegungsdienst Mecklenburg-Vorpommern e. V
Eine Analyse der Leistungszahlen 2001–2011
Verfasst von
S. Baetgen
Prof. Dr. med. T. Jantzen
Publikationsdatum
10.11.2016
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 1/2017
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-016-0233-y
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.