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10.11.2016 | Originalien | Ausgabe 1/2017

Notfall +  Rettungsmedizin 1/2017

Intensivverlegungsdienst Mecklenburg-Vorpommern e. V

Eine Analyse der Leistungszahlen 2001–2011

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 1/2017
Autoren:
S. Baetgen, Prof. Dr. med. T. Jantzen
Wichtige Hinweise
Die Autoren sind gleichberechtigt.
Die vorliegende Arbeit ist ein Teil der Promotionsarbeit von Frau Dr. Sigrid Baetgen

Zusammenfassung

In Mecklenburg-Vorpommern (MV) wurden die Einsätze des Intensivtransportwagens (ITW) durch Auswertung von 1783 Protokollen der Jahre 2001 bis 2011 analysiert. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Einsatzfrequenz bei konstant bleibender Transportstrecke. Überwiegend sind Patienten aus Akutkliniken übernommen und in Rehakliniken transportiert worden. 10 % der Einsätze waren nicht disponibel. Etwa 60 % aller Patienten wurden während des Transports maschinell beatmet. Schwerwiegende Komplikationen traten während des Transports nicht auf. Die Notwendigkeit der Vorhaltung bodengebundener Intensivverlegungsdienste wird durch diese Ergebnisse bestätigt. Die vorliegende Analyse kann dazu beitragen, das System der Sekundärverlegungen den Bedürfnissen der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern anzupassen.

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Literatur
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