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01.02.2017 | Originalien | Ausgabe 1/2017

Notfall +  Rettungsmedizin 1/2017

Zur Intention eines akademischen Studiengangs zum Notfallsanitäter

Die Theorie des geplanten Verhaltens nach Icek Ajzen im empirischen Test

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 1/2017
Autoren:
S. Koch, A. Weber
Wichtige Hinweise
Um den Textfluss nicht zu stören, wurde bei Personen- und Berufsbezeichnungen die grammatikalisch maskuline Form gewählt. Selbstverständlich sind in diesen Fällen immer Frauen und Männer gleichermaßen gemeint.

Zusammenfassung

Hintergrund

Die vom Gesetzgeber eingeräumte Modellmöglichkeit für eine hochschulbasierte Berufsausbildung bietet die Möglichkeit der Entwicklung eines akademischen Studiengangs zum Notfallsanitäter. Ziel dieser Studie war es die individuelle Intention von Berufsanfängern zu ermitteln, sich für eine Aus- bzw. Weiterbildung im tertiären Bildungssektor zu bewerben und sich damit für eine Akademisierung ihres Berufsfeldes zu entscheiden.

Methodik

Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine querschnittliche, multizentrische Befragung von N = 220 Auszubildenden an N = 8 Berufsfachschulen für die Ausbildung zum Rettungsassistenten sowie zum Notfallsanitäter in N = 7 Bundesländern.

Ergebnisse

Die vorliegende Studie kommt zu dem Ergebnis, dass n = 112 (51 %) Studienteilnehmer die Durchführung eines akademischen Studiengangs zum Notfallsanitäter mit sehr gut bewerten. Weiterhin geben n = 101 (45,9 %) der Studienteilnehmer zur Intention an, sich sehr wahrscheinlich für einen akademischen Studiengang zum Notfallsanitäter zu bewerben.

Diskussion

Die in dieser Studie erzielten Ergebnisse sind wichtige Schritte zur Entwicklung einer Professionalisierung, also des qualitativ guten beruflichen Handelns zukünftiger Notfallsanitäter.

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Literatur
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