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33. Zielgruppenspezifische Prävention und Gesundheitsförderung

  • 2019
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Aufgrund häufig unbefriedigender Erfolge befasst sich die Prävention und Gesundheitsförderung (PGF) in jüngerer Zeit verstärkt damit, ihre Maßnahmen und Angebote zielgruppenspezifisch zu gestalten. Der Beitrag arbeitet zunächst heraus, dass dies nicht nur die Kenntnis von für die PGF relevanten Zielgruppenmodellen voraussetzt, sondern auch deren strikte Anwendung bei der Gestaltung von Maßnahmen, Angeboten und Kommunikationsmitteln. Darauf aufbauend werden drei Typen elaborierter Zielgruppenmodelle vorgestellt, die als besonders relevant für die PGF gelten (Lebensstil-, Milieu- und Lebenslagenmodelle). Anschließend werden eine Übersicht zu Zugangswegen und Anspracheformen und einige darauf bezogene Best-Practice-Beispiele vorgestellt sowie Überlegungen zur Evaluation von Zielgruppenspezifität. Die Schlussbemerkungen verweisen auf Forschungsbedarfe (z. B. die Einbindung neuer Medien und die Nutzung von gamification) und auf Grenzen von Zielgruppenspezifität.
Titel
Zielgruppenspezifische Prävention und Gesundheitsförderung
Verfasst von
Ulla Walter
Dominik Röding
Copyright-Jahr
2019
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-58314-2_36
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