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Lebenslagen oder Intersektionalität? Gerontologie aus kritisch feministischer Perspektive

  • 13.01.2023
  • Themenschwerpunkt
Erschienen in:

Zusammenfassung

Mit dem sozialpolitisch-soziologischen Lebenslagenkonzept werden die Kategorien Alter(n) und Geschlecht als horizontale gesellschaftliche Strukturkategorien betrachtet, die sozial konstruierte Zuweisungskriterien darstellen, und wird die subjektive Wahrnehmung von Lebenslagen auch für besonders benachteiligte Gruppen wie etwa ältere Frauen oder ältere Frauen mit Migrationsgeschichte erfasst. Der Beitrag fragt aus einer kritisch gerontologischen und feministischen Perspektive, ob die in der Geschlechterforschung zunehmend favorisierten Konzepte von Intersektionalität demgegenüber einen Gewinn darstellen.
Titel
Lebenslagen oder Intersektionalität? Gerontologie aus kritisch feministischer Perspektive
Verfasst von
Prof.in Dr. Kirsten Aner
Dr. Erna Dosch
Publikationsdatum
13.01.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 1/2023
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269
DOI
https://doi.org/10.1007/s00391-022-02149-w
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