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Alle Fachbeiträge

Rauchfrei pflegen schon in der Ausbildung

Laut Studien des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit (BIÖG) rauchen immer weniger junge Erwachsene (18-24 Jahre) - davon 33,6 % Männer und 18,4 % Frauen. Im Vergleich dazu konsumieren im Durchschnitt bis zu 53 % der 16- bis 53-jährigen …

Folgen und Gefahren von Alkoholkonsum

Eine risikofreie Alkoholmenge gibt es nicht. Dies belegen neuere Untersuchungen. Demnach besteht zwischen der Menge konsumierten Alkohols und dem Mortalitätsrisiko eine lineare Beziehung. Dabei variiert das Gesundheitsrisiko nicht nur mit der …

Gesundheitskompetenz reduziert Suchtgefahr

Im Pflegeberuf treten physische und psychische Belastungen häufig auf. Wechselnde Dienstzeiten, Personalknappheit, Arbeitsverdichtung und Stress sind Auslöser für Medikamentenmissbrauch. Um dem psychischen Druck auszuweichen, ist der Einnahme von …

Machen Psychopharmaka abhängig?

Die meisten Psychopharmaka, insbesondere Antidepressiva und Antipsychotika, haben - anders als oft angenommen - kein Abhängigkeitspotenzial . Allerdings besteht bei Tranquilizern sowie bei Schlafmitteln, Psychostimulanzien, Pregabalin und …

Bitte keinen Alkohol - Das Ungeborene trinkt mit!

Das Fetale Alkoholsyndrom: Defizite ein Leben lang Viele Kinder in Deutschland kommen mit körperlichen und hirnorganischen Schäden auf die Welt, weil ihre Mütter während ihrer Schwangerschaft - teilweise nichts ahnend - Alkohol getrunken haben.

Depression, Essstörung, Sucht & Co.

Psychische Komorbiditäten bei BPS Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden häufig an weiteren psychischen Erkankungen. Diese Begleiterkrankungen beeinflussen den Behandlungsverlauf und können zu einer Chronifizierung beitragen.

Riskantem Suchtmittelkonsum von Pflegenden vorbeugen

Beschäftigte in Pflegeberufen sind gestresster als Angestellte in anderen Branchen. Ursächlich kann der Widerspruch zwischen beruflichem Anspruch und beruflicher Realität sein.

Psychiatrische Notfälle und Krisensituationen

Psychiatrische Notfallsituationen können heterogener Genese sein. Der Umgang mit diesen Notfall- und Krisensituationen braucht ein fachmännisches Vorgehen. Dies ist über Bildung, Berufserfahrung und Sensibilisierung für das Thema zu erreichen.

Im Alter medikamentenabhängig

Pflegekräften kommt beim Thema Medikamenten-Langzeitgebrauch im Alter eine zentrale Rolle zu. Am Anfang stehen dabei die sorgfältige Krankenbeobachtung und die Zuordnung unterschiedlicher Auffälligkeiten zum Störungsbild.

Suchtkranke im Akutkrankenhaus identifizieren

Pflegende in Akutkrankenhäusern werden auch mit suchtkranken Menschen konfrontiert und sollten grundlegendes Wissen zum Umgang mit diesen Patienten besitzen. Entzugserscheinungen gestalten sich individuell.

Erleben von aggressivem Verhalten in der Notaufnahme nach Etablierung eines Deeskalationstrainings

Aggressives Verhalten von Patienten gefährdet die Sicherheit von Pflegekräften in Krankenhäusern. Die Gründe sind unter anderem lange Wartezeiten, psychiatrische Erkrankungen sowie Drogen- und Alkoholkonsum.

Doping für das Gehirn

Von Koffein über Methylphenidat bis zu Amphetaminen: Überblick über nichtverschreibungspflichtige, verschreibungspflichtige und illegale Substanzen zur geistigen Leistungssteigerung.

Entscheidungshilfen bei komplexer Polypharmazie

Die Zahl älterer Menschen mit Polypharmazie (mehr als 5 gleichzeitig verabreichte Medikamente) steigt. Den größten Anteil machen Leitlinien-Medikamente, Schmerzmittel und Psychopharmaka aus, da bei geriatrischer Multimorbidität oft mehrere leitliniengerecht zu versorgende Haupterkrankungen vorliegen.

Verhaltensbezogene Notfälle bei Erwachsenen

Verhaltensbezogene Notfälle sind in der Notaufnahme und der prähospitalen Notfallversorgung häufig. Sie gehen mit einem erhöhten Risiko einher, dass Patienten und/oder Personal verletzt werden. Eine Ursache von Agitiertheit kann Substanzmissbrauch sein.

Alkoholentzugsdelir und akute Komplikationen

Diagnostik und Therapie des Alkoholentzugsdelirs mit seinen Komplikationen erfordern in der Notaufnahme eine hohe Kompetenz und Aufmerksamkeit.

Zahl der süchtigen Senioren steigt

Der Alkoholkonsum alter Menschen nimmt zu, insbesondere wächst die Zahl von Senioren mit riskantem Konsum. Alkoholprobleme im Alter werden aber nach wie vor häufig übersehen, fehlinterpretiert oder bagatellisiert. Woran erkennt man …

Update Pflege

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Bildnachweise
Patient dosiert Tabeletten/© katleho Seisa / Getty Images / iStock, Führungskräfte, die ein Suchtproblem bei Kollegen vermuten, sollten das Thema offensiv und so früh wie möglich ansprechen./© ladendron / Getty Images / iStock; Symbolbild mit Fotomodell, Die Gründe für die Entstehung psychiatrischer Notfälle sind vielfältig. /© Katarzyna Bialasiewicz Getty Images iStock; Symbolbild mit Fotomodell, Ältere Frau vor einem Haufen Tabletten/© Özgür Donmaz / iStock / Thinkstock, Eine Suchterkrankung kann mit einem positivem Substanznachweis in Urinuntersuchungen festgestellt werden./© ViktorCap _Getty Images _iStock, Gewalt und Aggression in der Notaufnahme/© Daniel Karmann / dpa / picture-alliance, Eine ältere Frau trinkt Kaffee aus einer Tasse/© photocrew / Fotolia, Tabletten ältere Frau/© Tatjana Balzer - Fotolia, Notaufnahme (Symbol)/© Holger Hollemann / dpa / picture-alliance, Notaufnahme Alkohol (Symbol)/© Peter Steffen / dpa, Älterer Mann mit Tabletten und Rotwein/© H. Brauer / Fotolia