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27.06.2018 | CME | Ausgabe 5/2018

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 5/2018

Influenza: besondere Aspekte im höheren Lebensalter

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 5/2018
Autoren:
Dr. A. Kwetkat, A. Leischker, H. J. Heppner
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Gosch, Nürnberg
H.-J. Heppner, Schwelm
W. Hofmann, Neumünster

Zusammenfassung

Jährlich erkranken bis zu 20 % der Bevölkerung in Deutschland an Influenza. Sie ist für Ältere mit einer deutlich erhöhten Morbidität und Mortalität verbunden. Auf die Gruppe der ≥60-Jährigen entfallen 90 % der Todesfälle. Vor allem der Virusstamm A(H3N2) ist von Bedeutung. Die Alterung des Immunsystems, Immunseneszenz, führt zum Anstieg der Infektionsanfälligkeit und ist am Symptomwandel beteiligt. Darüber werden eine verzögerte Diagnostik und Therapie begünstigt. Ferner verursacht Immunseneszenz eine Wirksamkeitsabschwächung von Impfungen. Im Vergleich zu den Standardvakzinen stärker immunogene Impfstoffe, wie adjuvantierte Vakzine oder Impfstoffe mit erhöhtem Antigengehalt, sind somit zur Prävention besonders geeignet. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen saisonale Influenza für ≥60-Jährige als Standard- sowie für Pflegeheimbewohner, Schwangere und chronisch Kranke als Indikationsimpfung. Für die kommende Grippesaison 2018/19 hat die STIKIO erstmals quadrivalente (tetravalente) Impfstoffe empfohlen.

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Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

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Literatur
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