Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Leere Eisenspeicher während der Schwangerschaft birgt Gesundheitsrisiken für Mutter und Kind. Behandelt wird er in der Regel mit Tabletten – das reicht oft nicht aus. In der Anämie-Ambulanz in Würzburg wird daher auf Eiseninfusionen gesetzt.
In deutschen Städten fehlen Rückzugsorte für Familien mit Säuglingen. Das hat auch die Stadt Iserlohn erkannt und sich das Ziel gesetzt, familienfreundliche Strukturen zu schaffen. Mit Erfolg – der Landesverband der Hebammen NRW zeichnet Iserlohn als „Stillfreundliche Kommune“ aus.
Eine neue S3-Leitlinie empfiehlt ab sofort sechs Monate ausschließliches Stillen und eine Beikosteinführung ab dem siebten Lebensmonat. Der Deutsche Hebammenverband (DHV) begrüßt diese Anpassung ausdrücklich und sieht darin einen wichtigen Schritt für die Gesundheit von Kindern und Müttern.
In Schweden gilt Abtreibung als wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsversorgung – und Hebammen nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Die International Confederation of Midwives (ICM) zeigt in einem aktuellen Bericht, wie das System heute funktioniert, welche Verantwortung Hebammen übernehmen und warum das schwedische Modell international als Vorbild dienen könnte.
Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach drängt auf eine rasche Einigung zwischen GKV-Spitzenverband und Hebammenverbänden über die Vergütung von Hebammen. Eine Alternative wäre Ihrer Meinung nach die Festlegung der Vergütung durch den Bund.
Die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, Dr. Tanja Machalet (SPD), setzt einen Schwerpunkt auf Frauengesundheit. Sie spricht sich für einen Nationalen Aktionsplan aus. Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) sowie der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte (BVF) begrüßen die Forderung.
Der Runde Tisch Stillförderung Deutschland hat auf seiner Sitzung am 24. Januar 2026 das Motto der Weltstillwoche verabschiedet. Unter dem Titel „Stillen. Deine Superkraft.” soll die besondere Bedeutung des Stillens hervorgehoben werden.
Der russische Angriffskrieg hat die medizinische Versorgung in der Ukraine grundlegend verändert – das gilt besonders für schwangere Frauen. Viele von Ihnen fliehen aus den umkämpften Regionen in den Westen des Landes. In Lwiw wird das Perinatalzentrum zu einem zentralen Anlaufpunkt. Unterstützung erhält es durch eine Klinikpartnerschaft mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
Die International Confederation of Midwives und das International Rescue Committee starten eine fünfjährige Zusammenarbeit zur Stärkung der Versorgung von Frauen, Neugeborenen und Jugendlichen in humanitären Krisen. Im Zentrum stehen die bessere Anerkennung und Einbindung von Hebammen.
Mit einer neuen S1-Leitlinie reagieren Fachgesellschaften auf steigende Fallzahlen sexualisierter Gewalt. Ziel ist es, bundesweit eine fachgerechte, traumasensible und rechtssichere Versorgung sicherzustellen.
Viele Eltern wünschen sich mehr Kinder – entscheiden sich jedoch dagegen, weil sie das Gefühl haben, mit anderen Familien nicht mithalten zu können. Der soziale Vergleich wird auf Social Media zusätzlich befeuert. Das wirkt sich auch auf die Geburtenrate aus.
Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat den Eilantrag des Deutschen Hebammenverbands gegen den neuen Hebammenhilfevertrag Mitte Dezember abgelehnt. Während der GKV-Spitzenverband den Vertrag als rechtlich abgesichert sieht, warnen Hebammen weiter vor deutlichen Umsatzrückgängen.
Eine aktuelle Petition macht auf strukturelle Missstände in der Geburtshilfe aufmerksam. Sie fordert, Gewalt unter der Geburt als geschlechtsspezifische Gewalt anzuerkennen und rechtlich klar zu definieren.
Seit einem Jahr betreibt das Universitätsklinikum Würzburg eine Frauenmilchbank. 27 Frauen spendeten in dieser Zeit Muttermilch. Diese kommt vor allem Frühgeborenen zugute.
Wird es wieder kälter, häufen sich die Atemwegsinfekte. Besonders der Krupphusten bereitet vielen Eltern von kleinen Kindern Sorgen. Laut der Stiftung Kindergesundheit zählt die Virusinfektion zu den häufigsten Ursachen für nächtliche Atemnot im Kindesalter.
Am 27. November 2025 wählte die Bundesdelegiertenversammlung des Deutschen Hebammenverbandes in Berlin Annika Wanierke zur neuen Präsidentin. Die bisherige Präsidentin Ulrike Geppert-Orthofer war nach zwei Amtszeiten über acht Jahre regulär aus dem Amt ausgeschieden.
Der 25. November ist der Orange Day – der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Aus diesem Anlass ruft das Hilfetelefon zu einer Mitmachaktion auf. Gleichzeit ist der Tag auch der „Roses Revolution Day“, der Gewalterfahrungen unter der Geburt sichtbar macht.
Der 17. November ist der Welt-Frühgeborenen Tag und soll die Aufmerksamkeit auf die Allerkleinsten richten. Denn ihre unzureichende Versorgung birgt ein großes Risiko für spätere Erkrankungen und gefährdet ihre gesunde Entwicklung.
Die Mutterschaftsrichtlinien in Deutschland sehen drei Ultraschalluntersuchungen um die 10., 20. und 30. Schwangerschaftswoche vor. Diese Untersuchungen gelten als medizinisch notwendig. Der Medizinische Dienst warnte nun vor unnötigen Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft. Viele Eltern könnten jetzt verunsichert sein.
Zum 1. November trat der neue Hebammenhilfevertrag in Kraft. Fachverbände schlagen Alarm: Niedrige Vergütung und Einschränkungen in der Versorgung gefährden die Berufszufriedenheit und die Qualität der Betreuung.