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01.02.2015 | Intensivstation | intensivpflege | Ausgabe 1-2/2015

ProCare 1-2/2015

Weaning mit Happy End

Erfolgreiches Entwöhnen bei der COPD IV mit Trachealkanüle

Zeitschrift:
ProCare > Ausgabe 1-2/2015
Autoren:
DGKS Judith de Groot, DGKP Karl Haselwanter, Bakk Mag. DGKS Ines Viertler

Zusammenfassung

Hintergrund:

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Die Therapie mittels Nicht-Invasiver Beatmung wird zu der Behandlung dieser Krankheit eingesetzt und kann deren Ausgang und Verlauf positiv beeinflussen. Für Pflegepersonen ist das umfassende Wissen über das Erleben der COPD und deren weitreichende Folgen deshalb essentiell.

Ziel:

In der vorliegenden Arbeit wird auf die Probleme, die sich bei der Entwöhnung von Kanülenpatienten mit der Nicht-invasiven-Beatmung (NIV), sowie die pflegerischen Aspekte, die sich daraus ergeben, näher eingegangen.

Methode:

Im Zeitraum von Juli 2014 bis Oktober 2014 wurde nach entsprechender Literatur gesucht.

Ergebnisse:

Die Ergebnisse dieses Fallbeispiels zeigen auf, dass es ein pflegerisches/therapeutisches/medizinisches Konzept bzw. Zusammenspiel geben muss, um diese Erfolge erzielen zu können. Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt ist natürlich der Patient selbst. Ohne den Willen und die Compliance der Patientin/Klienten sind diese Erfolge nur schwer zu erreichen.

Schlussfolgerung

Die Nicht-invasive Beatmung ist eine effiziente Methode, um Patienten mit der Erkrankung COPD und einer Trachealkanüle vom Respirator zu entwöhnen.

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