Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.02.2015 | hauskrankenpflege | Ausgabe 1-2/2015

ProCare 1-2/2015

Höhere Mortalität pflegender Angehöriger

Gesundheitliche Auswirkungen der häuslichen Pflege auf Seele und Körper

Zeitschrift:
ProCare > Ausgabe 1-2/2015
Autoren:
Ursula Posch-Eliskases, Dr. Christine Rungg, Markus Moosbrugger, Priv.-Doz. Dr. Susanne Perkhofer

Zusammenfassung

Pflegende Angehörige betreuen den Großteil der hilfs- und pflegebedürftigen Menschen. In dieser Situation erleben sie Stress, der sich nachteilig auf ihre eigene Gesundheit auswirkt. Sie erleben häufig depressive Verstimmungen, erfahren kognitive Beeinträchtigungen und mannigfaltige negative Auswirkungen auf ihre physische Gesundheit. Ihr Risiko selbst zu erkranken und ihr Mortalitätsrisiko, aber auch das Risiko beispielsweise selbst an Demenz zu erkranken, erhöhen sich aufgrund der belastenden Pflegesituation. Die Auswirkungen der Belastung durch häusliche Pflege sind anhand biologischer Stressmarker nachweisbar. Dieses Review beleuchtet nach eingehender Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed und PsychINFO die konkreten Auswirkungen auf die psychische und physische Gesundheit pflegender Angehöriger. Die Ergebnisse zeigen, dass pflegende Angehörige als Risikogruppe im Sinne der Prävention von professionell Pflegenden beraten, begleitet und unterstützt werden müssen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Sie möchten Zugang zu diesem Inhalt erhalten? Dann informieren Sie sich jetzt über unsere Produkte:

ProCare

Online-Abonnement

Aktuelle Information, Fort- und Weiterbildung für die Mitarbeiter der Gesundheits- und Krankenpflege

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 1-2/2015

ProCare 1-2/2015 Zur Ausgabe
  1. Das kostenlose Testabonnement läuft nach 30 Tagen automatisch und formlos aus. Dieses Abonnement kann nur einmal getestet werden.