Ausgehend vom Pflegeprozess werden die Kontinenzstörung eingeschätzt und Maßnahmen zur Kontinenzförderung beziehungsweise zur Kompensation der Inkontinenz gewählt, durchgeführt und evaluiert. Eine respektvolle und sensible Einbeziehung der Betroffenen ist dabei unabdingbar. So fällt es ihnen leichter, darüber zu sprechen und gemeinsam mit den professionellen Helfern Lösungsstrategien zu entwickeln und diese umzusetzen.