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Demografiekompatible Anpassungsstrategien von Unternehmen Kultursensible Pflege am Beispiel der Stadt Dresden

  • 01.09.2017
  • PFLEGEWISSENSCHAFT
Erschienen in:

Zusammenfassung

Viele der befragten Pflegeunternehmen in Dresden haben Aspekte der kultursensiblen Pflege in ihrem Pflegeleitbild verankert. Allerdings versorgen sie nur wenige Patienten dementsprechend in der Praxis. Dies liegt u. a. an einem bislang gesättigten Markt. Grund hierfür ist eine insgesamt geringe Nachfrage an Pflegedienstleistungen durch Migranten. Im Zuge zukünftiger demografischer Entwicklungen wird das Thema voraussichtlich an Bedeutung gewinnen. Sowohl in Dresden, als auch in anderen Städten werden sich Potenziale erschließen lassen, wenn Pflege außerhalb der eigenen Familie aus anderen Kulturkreisen üblicher wird. Dies kann beispielsweise geschehen, wenn sich Nachfrager gegenüber den Pflegeeinrichtungen in Deutschland öffnen und Anbieter sich mit einem gezielten Marketing positionieren.
Titel
Demografiekompatible Anpassungsstrategien von Unternehmen
Kultursensible Pflege am Beispiel der Stadt Dresden
Verfasst von
Dr. Florian Ringel
Kim Anna Juraschek
Publikationsdatum
01.09.2017
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pflegezeitschrift / Ausgabe 9/2017
Print ISSN: 0945-1129
Elektronische ISSN: 2520-1816
DOI
https://doi.org/10.1007/s41906-017-0211-0
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