Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.02.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien | Ausgabe 1/2014

Notfall +  Rettungsmedizin 1/2014

Unterschätzte Gefahr am Notfallort

Ein Plädoyer zur Einführung von Risikomanagement

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 1/2014
Autoren:
Dr. A. Neumayr, A. Ganster, A. Schinnerl, M. Baubin

Zusammenfassung

Hintergrund

Aktuelle Studien zeigen, dass kritische Zwischenfälle in der prähospitalen Notfallmedizin häufiger vorkommen als vielleicht vermutet. Dennoch sind Risiko- und Fehlermanagement nicht verpflichtend vorgegeben. Ziel dieses Beitrags ist, die verpflichtende Einführung von Risikomanagement in der prähospitalen Notfallmedizin zu forcieren.

Methode

Anhand eines konkreten Fallbeispiels werden die theoretischen Grundlagen zum Risikomanagement erläutert und die 4 Phasen des Sicherheitskreislaufs – Risikoidentifikation, Risikobeurteilung, Risikobewältigung, Risikoüberwachung – erklärt.

Ergebnisse

Am Beispiel potenzieller „Medikationsfehler“ werden konkrete Maßnahmen zur Risikobewältigung aufgezeigt. Dabei stehen die praktische Umsetzung der ISO NORM 26825 und des entsprechenden DIVI-Standards 2012 zur Farbgebung von Spritzen- und Perfusoretiketten sowie die Überarbeitung des „Checklistensystems (Fahrzeug- und Materialchecks)“ im Mittelpunkt.

Schlussfolgerung

Das praxisbezogene Fallbeispiel untermauert die Wichtigkeit der Einführung von Risikomanagement in der prähospitalen Notfallmedizin. Ein gesteigertes Sicherheitsbewusstsein im Team kann dazu beitragen, die Sicherheit der Patienten und Mitarbeiter zu erhöhen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 1/2014

Notfall +  Rettungsmedizin 1/2014 Zur Ausgabe

Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien

Herausforderung Notarztdienst