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05.04.2018 | CME | Ausgabe 3/2018

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 3/2018

Thromboembolieprophylaxe im Alter

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 3/2018
Autoren:
Dr. Gabriele Röhrig, Prof. Dr. Gerald Kolb, AG Anämie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Gosch, Nürnberg
H.-J. Heppner, Schwelm
W. Hofmann, Neumünster
Aufgrund der besseren Geläufigkeit im klinischen Sprachgebrauch setzen wir in diesem Artikel die Abkürzung „NOAK“ für alle „nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien“ ein.

Zusammenfassung

Der Einsatz von Antikoagulanzien beim älteren Menschen erfolgt im Spannungsfeld zwischen Blutungs- und Thromboembolierisiko. Neben dem Hauptrisikofaktor Alter beeinflussen Komorbiditäten (besonders Niereninsuffizienz) und Polymedikation die Blutungs- bzw. Thromboembolieneigung wesentlich. Doch Alter ist kein Ausschlusskriterium für Antikoagulanzien. Alter gilt als Hauptrisikofaktor für tiefe Venenthrombosen (TVT); auch Vorhofflimmern (VHF) gewinnt mit zunehmendem Lebensalter an Relevanz. Ältere Patienten mit VHF haben ein besonders hohes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Da das Blutungsrisiko im Vergleich zum Schlaganfallrisiko geringer ist, profitieren hochaltrige Patienten mit VHF besonders von einer Antikoagulationstherapie. Etablierte Diagnose-Scores helfen bei der Risikoeinschätzung. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über die Epidemiologie thrombembolischer Ereignisse im Alter sowie über aktuelle diagnostische und therapeutische Maßnahmen der Primär- und Sekundärprävention.

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Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Print-Titel

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• Erweitert mit Beiträgen zu Therapie, Psychologie und Soziologie sowie der praktischen Altenpflege.  

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Literatur
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