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Leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) in der altersmedizinischen Praxis: Patientenorientierung, Diagnostik, Behandlung und Ethik

  • 25.08.2022
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Erschienen in:

Zusammenfassung

Die leichte kognitive Störung („mild cognitive impairment“, MCI) bei alten Menschen ist in der Praxis häufig. Sie ist nicht immer krankheitswertig, aber es ist wichtig, progrediente Verläufe frühzeitig zu erkennen. Leitmerkmal des MCI ist eine objektive Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit bei weitgehendem Erhalt der Alltagsfunktionen. Die Früherkennung des MCI, die Aufklärung und Beratung sowie Präventionsmaßnahmen wie das Behandeln von Risikofaktoren und die weitere Begleitung der Patienten sind wichtige geriatrische Aufgaben. Das Risiko- und Komorbiditätsmanagement sowie die symptomatische Behandlung und Entlastung bei ersten kognitiven Defiziten sind von unmittelbarer Bedeutung für den einzelnen Patienten. In diesem Beitrag werden praktische Schritte in der Vorbeugung, Diagnostik, Beratung und Behandlung von Patienten mit MCI für geriatrisch tätige Ärzte ausgeführt.
Titel
Leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) in der altersmedizinischen Praxis: Patientenorientierung, Diagnostik, Behandlung und Ethik
Verfasst von
Prof. Dr. Lutz Frölich
Christine von Arnim
Jens Bohlken
Johannes Pantel
Oliver Peters
Hans Förstl
Publikationsdatum
25.08.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 6/2023
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269
DOI
https://doi.org/10.1007/s00391-022-02098-4
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