Vom Lebenszyklus der Medizinprodukte und Innovationen
- 15.02.2017
- Einführung zum Thema
- Verfasst von
- PD Dr. med. habil. M. Bernhard
- C. Waydhas
- B. Hossfeld
- Erschienen in
- Notfall + Rettungsmedizin | Ausgabe 2/2017
Auszug
„Medizinprodukte sind Instrumente, Apparate, Vorrichtungen […] einschließlich […] Software, die vom Hersteller zur Anwendung für Menschen mittels ihrer Funktionen zum Zwecke
zu dienen bestimmt sind und deren bestimmungsgemäße Hauptwirkung im oder am menschlichen Körper weder durch pharmakologisch oder immunologisch wirkende Mittel noch durch Metabolismus erreicht wird, deren Wirkungsweise aber durch solche Mittel unterstützt werden kann.“ …
a)
der Erkennung, Verhütung, Überwachung, Behandlung oder Linderung von Krankheiten (z. B. Fieberthermometer, Katheter, Laborgeräte, Endoskope),
b)
der Erkennung, Überwachung, Behandlung, Linderung oder Kompensierung von Verletzungen oder Behinderungen (z. B. Verbandsmaterial, orthopädische Hilfsmittel, Krankenpflegemittel, OP-Material),
c)
der Untersuchung, der Ersetzung oder der Veränderung des anatomischen Aufbaus oder eines physiologischen Vorgangs (z. B. Prothesen, Implantate) oder
d)
der Empfängnisregelung (z. B. Pressare, Kondome)
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- Titel
- Vom Lebenszyklus der Medizinprodukte und Innovationen
- Verfasst von
-
PD Dr. med. habil. M. Bernhard
C. Waydhas
B. Hossfeld
- Publikationsdatum
- 15.02.2017
- Verlag
- Springer Medizin
- Erschienen in
-
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 2/2017
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s10049-017-0278-6
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