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Schockraummanagement beim Schwerverletzten

  • 18.12.2018
  • CME
Erschienen in:

Zusammenfassung

Schockraumalgorithmen und regelmäßige Trainings von Schockraumteams sind Eckpfeiler der erfolgreichen Behandlung lebensgefährlich verletzter Patienten. Das weltweit am häufigsten angewandte Schockraumkonzept Advanced Trauma Life Support (ATLS®) hat die Ziele, lebensbedrohliche Verletzungen zu erkennen, priorisiert zu behandeln und den Faktor Zeit als wichtiges Prognosekriterium zu berücksichtigen. Es wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie als Standard der Schockraumversorgung definiert. Ein weiteres international anerkanntes Ausbildungsformat ist der European Trauma Course (ETC), der sowohl eine Alternative als auch eine Ergänzung darstellt. Zahlreiche Behandlungsempfehlungen sind auch in der aktuellen S3-Leitlinie Polytrauma verankert. Der vorliegende Beitrag bietet dem Leser einen Überblick über die Abläufe eines prioritätenorientierten interdisziplinären Schockraummanagements unter Berücksichtigung von Standards und aktuellen Empfehlungen.
Titel
Schockraummanagement beim Schwerverletzten
Verfasst von
Dr. med. F. Laue
N. Ramadanov
G. Matthes
Publikationsdatum
18.12.2018
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 1/2019
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-018-0552-2
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