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18.12.2018 | CME | Ausgabe 1/2019

Notfall +  Rettungsmedizin 1/2019

Schockraummanagement beim Schwerverletzten

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 1/2019
Autoren:
Dr. med. F. Laue, N. Ramadanov, G. Matthes
Wichtige Hinweise

Redaktion

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
Hinweis: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wurde der vorliegende Beitrag im generischen Maskulinum verfasst. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein. Die vorliegende Arbeit bezieht sich in erster Linie auf erwachsene Patienten; die Spezifikationen der Schwerverletztenversorgung bei Kindern werden daher nicht explizit behandelt.

Zusammenfassung

Schockraumalgorithmen und regelmäßige Trainings von Schockraumteams sind Eckpfeiler der erfolgreichen Behandlung lebensgefährlich verletzter Patienten. Das weltweit am häufigsten angewandte Schockraumkonzept Advanced Trauma Life Support (ATLS®) hat die Ziele, lebensbedrohliche Verletzungen zu erkennen, priorisiert zu behandeln und den Faktor Zeit als wichtiges Prognosekriterium zu berücksichtigen. Es wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie als Standard der Schockraumversorgung definiert. Ein weiteres international anerkanntes Ausbildungsformat ist der European Trauma Course (ETC), der sowohl eine Alternative als auch eine Ergänzung darstellt. Zahlreiche Behandlungsempfehlungen sind auch in der aktuellen S3-Leitlinie Polytrauma verankert. Der vorliegende Beitrag bietet dem Leser einen Überblick über die Abläufe eines prioritätenorientierten interdisziplinären Schockraummanagements unter Berücksichtigung von Standards und aktuellen Empfehlungen.

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Literatur
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