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Der besondere STEMI – Zusatzableitungen und aVR im EKG

Einfach und praktisch

  • 09.10.2018
  • Teamwork + Education
Erschienen in:

Auszug

Der ST-Hebungsinfarkt (STEMI) sollte umgehend im Elektrokardiogram (EKG) erkannt und entsprechend behandelt werden. Der zugrunde liegende Koronararterienverschluss muss zügig rekanalisiert werden, um einen bleibenden Myokardschaden zu vermeiden [4]. Dabei ist die EKG-Interpretation nicht immer trivial. Insbesondere das Erkennen von ST-Hebungen (STE) bei rechtsventrikulären und posterioren Infarktlokalisationen erfordert eine erweiterte EKG-Diagnostik (Abb. 1) mit den entsprechenden Ableitungen (Abb. 2). Nachfolgend soll auf besondere STEMI-Konstellationen eingegangen werden und die erweiterte EKG-Diagnostik erläutert werden.
Abb. 1
Wert der Zusatzableitungen und aVR im EKG: Einfach und praktisch
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Abb. 2
Erweiterte Brustwandableitungen a rechtsventrikulär, b posterior
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Titel
Der besondere STEMI – Zusatzableitungen und aVR im EKG
Einfach und praktisch
Verfasst von
Dr. P. Gotthardt
S. Popp
M. Pauschinger
K. Fessele
Publikationsdatum
09.10.2018
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 1/2019
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-018-0523-7
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