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01.01.2018 | Pflegemanagement | Ausgabe 1-2/2018

Patientensicherheit im Fokus
Pflegezeitschrift 1-2/2018

Pflegepersonaluntergrenzen: Status quo zum Jahresanfang

Zeitschrift:
Pflegezeitschrift > Ausgabe 1-2/2018
Autor:
Prof. Dr. Michael Simon
Wichtige Hinweise
Prof. Dr. Michael Simon lehrte mit den Arbeitsschwerpunkten „Gesundheitssystem“ und „Gesundheitspolitik“ bis Anfang 2016 an der Hochschule Hannover, Fakultät V, Abteilung Pflege und Gesundheit. Er wurde von den anerkannten Organisationen der Patientenvertretung als ‚sachkundige Person‘ benannt und nimmt als Teil der Delegation der Patienten-vertretung an den vierteljährlichen Beratungsrunden über die Einführung von Pflegepersonaluntergrenzen teil.

Zusammenfassung

In der Diskussion um die verbindlichen Pflegepersonaluntergrenzen gibt es noch keine Einigung um die Benennung der pflegesensitiven Bereiche. Sollten Pflegepersonaluntergrenzen nur für wenige Bereiche ausgesprochen werden, besteht das Risiko der Personalverschiebung und würde wahrscheinlich zu einer Verschlechterung des Personalschlüssels in den nicht regulierten Bereichen führen. Auch über die Höhe der Personaluntergrenze gibt es noch keine Einigung. Der Ansatz, dass die Personaluntergrenze an den Pflegebedarf der Patienten orientiert sein sollte, klingt plausibel. Doch wie legt man den verbindlich fest? Fakt ist, dass von der derzeitigen Personalbesetzung nicht auf den Pflegebedarf der Patienten geschlossen werden kann, denn viele Teams arbeiten in dramatischer Unterbesetzung.

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