Zum Inhalt

Alternative für Menschen mit Demenz Nicht-Pharmakologische Interventionen

  • 01.01.2018
  • Pflegepädagogik
Erschienen in:

Zusammenfassung

Pflegende in der stationären Altenpflege bestätigen bei demenziell Erkrankten hohe Neuroleptikaverordnungen. Dies belegt eine vom Bundesgesundheitsministerium geförderte wissenschaftliche Untersuchung, ausgeführt durch das WIdo (wissenschaftliche Institut der AOK). Der bewusste und kritische Umgang mit Psychopharmaka ist eine Teamaufgabe und erfordert eine bessere Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflegenden, Apothekern und Pflegeheimbetreibern. Versorgungsdefizite in der pflegerischen Betreuung können nicht mit finanziellen Ressourcen abgestellt werden, vielmehr spielen neben fachlichem Wissen und Können, auch die eigene Einstellung und Haltung von Pflegenden eine große Rolle. Das Problembewusstsein von Pflegenden sollte bereits in der Ausbildung geschärft werden, um den Medikamenteneinsatz zu reduzieren.
Titel
Alternative für Menschen mit Demenz
Nicht-Pharmakologische Interventionen
Verfasst von
Dr. rer. cur. Elisabeth Höwler
Publikationsdatum
01.01.2018
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pflegezeitschrift / Ausgabe 1-2/2018
Print ISSN: 0945-1129
Elektronische ISSN: 2520-1816
DOI
https://doi.org/10.1007/s41906-018-0370-7
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.