Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

03.11.2016 | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Notfall +  Rettungsmedizin 3/2017

Infektionen nach Organtransplantation

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 3/2017
Autoren:
F. Cakiroglu, J. Rupp, M. Nitschke
Wichtige Hinweise

Redaktion

C. Dodt, München
C. Wrede, Berlin

Zusammenfassung

Durch den Einsatz potenter Immunsuppressiva steigen die Raten erfolgreicher Organtransplantationen, allerdings auch die Infektionsrisiken. Die Pathogene können aus der Prätransplantationszeit mitgebracht (endogene Reaktivierung), durch das Spenderorgan übertragen oder neu erworben sein. Unter Immunsuppression kann sowohl eine milde klinische Symptomatik als auch eine atypische Laborkonstellation Infekte maskieren. Wichtig ist es, frühzeitig eine gezielte Diagnostik einzuleiten und an seltene Erreger zu denken, die mit mikrobiologischen Standardverfahren oft nicht erfasst werden.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 3/2017

Notfall +  Rettungsmedizin 3/2017 Zur Ausgabe

Mitteilungen der agswn

Mitteilungen der agswn