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01.11.2017 | Ethik | PFLEGEMANAGEMENT | Ausgabe 11/2017

Psychosoziale Versorgung: die Würde des Einzelnen respektieren
Pflegezeitschrift 11/2017

Ethisches Handeln im pflegerischen Alltag

Zeitschrift:
Pflegezeitschrift > Ausgabe 11/2017
Autor:
Hilde Schädle-Deininger
Wichtige Hinweise
Hilde Schädle-Deininger ist Dipl. Pflegewirtin (FH), Lehrerin für Pflegeberufe, Fachkrankenschwester für Psychiatrie, Leiterin der Bildungseinrichtung für Psychiatrische Pflege an der Frankfurt University of Applied Sciences, bei unterschiedlichen Trägern in der Fort- und Weiterbildung tätig sowie Fachautorin

Zusammenfassung

Seit einiger Zeit wird in Diskussionen in der professionellen Pflege immer wieder Kritik an dem Begriff der Fürsorge geübt, da er zu emotional besetzt und zu individuell sei, zu wenig professionell klinge und oft gleichgesetzt werde mit Nächstenliebe. Ob der Begriff der Fürsorglichkeit, der nun mehr benutzt wird, mehr Akzeptanz findet, wird sich zeigen. In der Pflegewissenschaft hat sich der Terminus „care“ etabliert. Im Wesentlichen geht es darum, eine Haltung zu entwickeln, welche die Not des Gegenübers erkennt und sich dem hilfebedürftigen Menschen zuwendet. Diese soll ihm gleichzeitig Freiraum lassen, seine eigenen Entscheidungen zu treffen, unter Nutzung aller vorhandenen Ressourcen.

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