Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

18.05.2018 | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Notfall +  Rettungsmedizin 7/2018

Die Rolle des Krankenhauses bei Bedrohungslagen

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 7/2018
Autoren:
Univ.-Prof. Dr. T. Wurmb, Prof. Dr. B. Friemert
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Bernhard, Düsseldorf
M. Helm, Ulm
T. Wurmb, Würzburg

Zusammenfassung

Krankenhäuser spielen eine herausragende Rolle bei der medizinischen Versorgung der Bevölkerung und zählen zur kritischen Infrastruktur in Deutschland. Bei der medizinischen Versorgung von Opfern eines Terroranschlags wird diese Tatsache besonders deutlich. Aufgrund der unsicheren Lage vor Ort werden Krankenhäuser in kurzer Zeit mit einer hohen Anzahl von Patienten konfrontiert. Diese werden im Gegensatz zur üblichen prähospitalen Versorgung häufig nur notdürftig medizinisch versorgt und schnellstmöglich in Krankenhäuser transportiert. Dies gilt vor allem für die Patienten der Sichtungskategorie Rot. Krankenhäuser müssen auf diese Situation vorbereitet sein und Maßnahmen ergreifen, die es möglich machen, eine solche Ausnahmesituation erfolgreich zu bewältigen. Zu solchen Maßnahmen gehören die Sichtung der Patienten im Krankenhaus, angepasste medizinische Versorgungskonzepte sowie das Management von Personal und kritischen Ressourcen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 7/2018

Notfall +  Rettungsmedizin 7/2018 Zur Ausgabe

Mitteilungen des BV ÄLRD

Mitteilungen des BV ÄLRD

Mitteilungen der agswn

Mitteilungen der agswn