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01.08.2018 | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Notfall +  Rettungsmedizin 7/2018

Versorgung von Notfallpatienten in Bedrohungslagen

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 7/2018
Autor:
Dr. C. Neitzel
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Bernhard, Düsseldorf
M. Helm, Ulm
T. Wurmb, Würzburg

Zusammenfassung

Hintergrund

Die steigende Bedrohung durch Terroranschläge macht eine Anpassung der präklinischen Versorgung erforderlich.

Ziel der Arbeit

Darstellung der internationalen Erfahrungswerte und Herangehensweise bei Militär und Polizei und Ableitungen für die deutschen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

Material und Methoden

Sichtung der verfügbaren Literatur und Bewertung aufgrund der persönlichen Erfahrungen des Autors in der taktischen Medizin

Ergebnisse

Leitlinien zur taktischen Verwundetenversorgung stellen ein Instrument dar, das bewiesenermaßen in Bedrohungslagen die Überlebenswahrscheinlichkeit für Helfer und Opfer erheblich erhöhen kann, indem die Gefährdung des Helfers sowie die Diagnostik und Therapie von spezifischen Verletzungsmustern Berücksichtigung finden.

Schlussfolgerung

Die Grundsätze militärischer Leitlinien sind auch in zivilen Terrorlagen anwendbar und Erfolg versprechend. Eine besondere Bedeutung kommt neben der Ausbildung von medizinischem Fachpersonal auch einer breiten Ausbildung und Ausrüstung von Kräften der Polizei zu.

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Literatur
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