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17.03.2017 | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Notfall +  Rettungsmedizin 4/2017

Aktuelle Therapieoptionen beim rupturierten abdominellen Aortenaneurysma

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 4/2017
Autoren:
G. Kouvelos, A. Katsargyris, I. Töpel, M. Steinbauer, Prof. Dr. E. L. G. Verhoeven
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Christ, Luzern
A. A. Larena-Avellaneda, Hamburg
Die ursprüngliche Online-Version des Artikels wurde korrigiert: Die Abbildung 4 wird nun korrekt wiedergegeben.
Ein Erratum zu diesem Beitrag ist unter http://​dx.​doi.​org/​10.​1007/​s10049-017-0304-8 zu finden.

Zusammenfassung

Die endovaskuläre Behandlung von rupturierten Bauchaortenaneurysmen (rEVAR) hatte in Beobachtungsstudien großer Zentren mit entsprechender Erfahrung vielversprechende Überlebensraten gezeigt, die denen der offenen Operation überlegen waren. Die hierzu durchgeführten randomisiert-kontrollierten Studien zeigten vergleichbare Ergebnisse, die jedoch den breiteren Einsatz der rEVAR assoziiert nahelegen. Für den Einsatz der rEVAR und für die bestmögliche Versorgung von rupturierten Bauchaortenaneurysmen sowohl mit rEVAR, aber auch offener Operation ist ein standardisiertes Behandlungsprotokoll mit der entsprechenden Schulung aller beteiligter Berufsgruppen sowie eine adäquate räumliche, technische und materialtechnische Ausstattung im Gefäßzentrum notwendig.

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Literatur
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