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01.10.2015 | Kurz gemeldet | Ausgabe 10/2015

Heilberufe 10/2015

Peperoni auf dem Prüfstand

Zeitschrift:
Heilberufe > Ausgabe 10/2015
Autor:
Urban & Vogel
Wer gern scharf isst, hat einer chinesischen Studie zufolge ein niedrigeres Mortalitätsrisiko als jemand, der nur hin und wieder eine Chilischote auf der Pizza toleriert. In der prospektiven populationsbasierten Kohortenstudie waren 199.293 Männer und 288.082 Frauen eingeschlossen. Innerhalb von 7,2 Jahren starben 11.820 Männer und 8.404 Frauen. In der multivariaten Analyse zeigte sich nach Berücksichtigung verschiedener Risikofaktoren wie Alter, BMI sowie Rauch- und Trinkgewohnheiten ein umgekehrter Zusammenhang zwischen der Vorliebe für scharfes Essen und der Sterblichkeit. Bei denen, die ein- bis zweimal pro Woche scharf aßen, war die Mortalität um relativ 10% geringer als in der Gruppe derer, die weniger als einmal pro Woche in diesen speziellen Genuss kamen. Teilnehmer, die häufiger als zweimal pro Woche scharfe Mahlzeiten zu sich nahmen, hatten eine signifikant um 14% reduzierte Sterblichkeit. ...

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