Partizipation in der Palliativforschung
- 01.11.2022
- Palliative Pflege
- Pflege Wissenschaft
- Verfasst von
- PD Dr. Dr. Maria Heckel
- Jan Gehrmann
- Larissa Burggraf
- Stefanie Stark
- Anneke Ullrich
- Erschienen in
- Pflegezeitschrift | Ausgabe 12/2022
ZUSAMMENFASSUNG
Partizipation gewinnt im Gesundheitswesen an Bedeutung. Inwiefern und zu welchen Fragen findet Partizipation in der Palliativforschung statt? Eine Online-Befragung von Forschungseinrichtungen (März bis Juni 2022) zeigt, dass in acht von zehn Einrichtungen Fachpersonal, Angehörige sowie Patient*innenvertreter*innen, teils sporadisch, teils regelmäßig, partizipieren - mitbestimmend, mitwirkend und beratend, etwa bei Themen wie Versorgungsstrukturen und -formen. Evaluationen zur erwarteten Qualitätsverbesserung und erleichterten Verbreitung von Forschungsergebnissen fehlen. Partizipation findet ohne Einfluss auf die Themen- und Methodenwahl statt, was aber für die Versorgungspraxis gewinnbringend und durch die Einrichtung permanenter Partizipationsgruppen umsetzbar wäre. Fachbereichsübergreifende Erforschung von Partizipationsformaten lässt konzeptionelle und ressourcenbezogene Vorteile erwarten.
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- Titel
- Partizipation in der Palliativforschung
- Verfasst von
-
PD Dr. Dr. Maria Heckel
Jan Gehrmann
Larissa Burggraf
Stefanie Stark
Anneke Ullrich
- Publikationsdatum
- 01.11.2022
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Palliative Pflege
Forschung - Erschienen in
-
Pflegezeitschrift / Ausgabe 12/2022
Print ISSN: 0945-1129
Elektronische ISSN: 2520-1816 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s41906-022-1972-7
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