Zum Inhalt

54. Nutrigenomik

  • 2022
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

An die Ernährungsmöglichkeiten passt sich jeder Körper anders an. Spannend wird deshalb die Zukunft, wenn sich die Nutrigenomik, ein noch relativ junger Forschungszweig, voll etabliert hat (Miae und Yangha 2015; Neeha und Kinth 2013; Reddy et al. 2018). Ziel hier ist herauszufinden, wie bestimmte Nahrungsbestandteile die individuelle Genregulation beeinflussen. Offenbar greifen Nährstoffe evolutionsbedingt in die Genaktivitäten und damit in die an sie gekoppelten Proteinbiosynthesen ein. Die veränderten Eiweißsynthesen des Individuums wiederum wirken auf seinen Stoffwechsel in Leber, Darm oder Muskel zurück, machen vielleicht krank oder sorgen umgekehrt für eine robuste Gesundheit (Sales et al. 2014).
Titel
Nutrigenomik
Verfasst von
Dietger Mathias
Copyright-Jahr
2022
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-64209-2_54
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.