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12.12.2017 | Notfallmedizin | CME | Ausgabe 1/2018

Notfall +  Rettungsmedizin 1/2018

Notfälle aufgrund psychischer Störungen

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 1/2018
Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. F. Schneider, S. Weber-Papen
Wichtige Hinweise

Redaktion

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Der Nervenarzt (2017) 88:819–833, https://​doi.​org/​10.​1007/​s00115-017-0352-9. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Notfälle aufgrund psychischer Störungen stellen eine häufige und interdisziplinäre Herausforderung dar. Die Diagnostik ist durch die akuten psychopathologischen Auffälligkeiten oft erschwert und die Compliance des Patienten krankheitsbedingt nicht selten eingeschränkt. Zu den psychiatrischen Notfallsyndromen gehören v. a. akute Erregungszustände, Suizidalität, delirante Syndrome, stuporöse Zustände und spezifische substanzinduzierte Syndrome. Manchmal reichen bereits ein Zuwendungs- und Gesprächsangebot aus, um den Zustand des Patienten zu bessern. Wird eine medikamentöse Intervention notwendig, gehören Benzodiazepine und Antipsychotika zu den wichtigsten psychiatrischen Notfallmedikamenten.

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Literatur
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