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17.11.2016 | Leitthema | Ausgabe 8/2016

Notfall +  Rettungsmedizin 8/2016

Kennzahlen in der Leitstelle

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 8/2016
Autoren:
F. Dax, M. Fabrizio, A. Hackstein
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Baubin, Innsbruck
H. Dormann, Fürth
H. Marung, Kiel
Die Autoren F. Dax und M. Fabrizio teilen sich die Erstautorenschaft.

Zusammenfassung

Das erste institutionalisierte Glied in der Rettungskette ist die Leitstelle. Dort erfolgen die Kernprozesse Annahme bzw. Aufnahme von Not- und Anrufen, die Disposition und Alarmierung sowie die weitere Einsatzbegleitung. Zur Abbildung des Geschehens in einer Leitstelle können verschiedene Indikatoren und Kennzahlen gebildet werden. Insbesondere bei vital bedrohlichen Erkrankungen und Verletzungen spielt der Faktor Zeit eine erhebliche Rolle. Für den Leitstellenprozess lassen sich verschiedene Zeiträume darstellen. Darüber hinaus sind auch weitere, über Zahlen erfassbare Kriterien relevant. Wie sowohl die qualitätsrelevanten Intervalle als auch zusätzliche Kenngrößen aussehen können, lässt sich anhand zweier Beispiele aus Baden-Württemberg und Bayern nachvollziehen. Der Fokus liegt hierbei auf der Erstbearbeitungszeit in der Leitstelle, auf der Gesprächsannahmezeit bei Rettungsdiensteinsätzen sowie auf der mehrschichtigen und verknüpften Darstellung verschiedener Kennzahlen und Indikatoren anhand einer Balanced Scorecard für die Leitstelle. Wünschenswert wären länderübergreifend einheitliche Definitionen zur Abbildung der Leistung von Leitstellen.

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Literatur
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