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25.11.2019 | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 8/2019

Notfall +  Rettungsmedizin 8/2019

Extremitätenfrakturen im Kindes- und Jugendalter

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 8/2019
Autoren:
Dr. F. Bergmann, Dr. C. Menzel
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Monatsschrift Kinderheilkunde 2019 · 167:1039–1050 https://​doi.​org/​10.​1007/​s00112-019-00785-y. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Frakturen im Kindes- und Jugendalter betreffen ein sich meist noch im Wachstum befindliches Skelett. Bei der Behandlung gilt es, die Dynamik dieses Wachstums in die Therapieentscheidungen einzubeziehen. Dies erfordert Kenntnisse über die alterstypischen Verletzungen und Frakturformen, die radiologischen Besonderheiten im Kindes- und Jugendalter sowie das Wachstums- und Korrekturpotenzial der einzelnen Wachstumsfugen. So lange die Wachstumsfugen noch nicht vollständig geschlossen sind, ist die kindertraumatologische Expertise in der Frakturbehandlung daher unabdingbar. Da Kinder und Jugendliche mit Frakturen von der Erstvorstellung bis zu den Nachkontrollen häufig von ihren Kinderärztinnen und Kinderärzten mitbetreut werden, gibt dieser Beitrag einen Überblick über die häufigsten Frakturen und die Prinzipien der Frakturbehandlung im Kindes- und Jugendalter. Für die optimale Versorgung ist der Dialog zwischen behandelndem Kinderarzt und erfahrenem Kindertraumatologen entscheidend.

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Literatur
Über diesen Artikel

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