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15.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 8/2019

Notfall +  Rettungsmedizin 8/2019

Antikoagulanzien und Blutplättchenaggregationshemmer bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom

Pro und Kontra

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 8/2019
Autoren:
Dr. med. J. Krohn, Prof. Dr. C. A. Gleißner, Prof. Dr. A. Zirlik, Dr. D. L. Staudacher
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Bernhard, Düsseldorf
H. Dormann, Fürth
C. Waydhas, Bochum

Zusammenfassung

Blutverdünnende Medikamente sind ein fester Bestandteil der leitliniengerechten Akuttherapie von Patienten mit akuten Koronarsyndromen. Unter die medikamentöse Therapie fallen sowohl Antikoagulanzien wie auch Blutplättchenaggregationshemmer. Da eine Hemmung der Blutgerinnung notgedrungen mit einer Erhöhung der Blutungsneigung einhergeht und potenziell schwerwiegende Komplikationen bedingen kann, ist die Indikationsstellung der Gabe einer Blutverdünnung komplex. Dieser Beitrag diskutiert anhand einer typischen Patientin mit einem akuten Koronarsyndrom das Für und Wider der Gabe von Antikoagulanzien und Blutplättchenaggregationshemmern im Einklang mit den aktuellen Therapieleitlinien. Eingegangen wird sowohl auf Acetylsalicylsäure, Heparin, P2Y12-Hemmer wie Clopidogrel oder Ticagrelor und die Lysetherapie mit rekombinantem Plasminogenaktivator in einem präklinischen Setting.

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Literatur
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