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01.10.2011 | Beiträge zum Themenschwerpunkt | Ausgabe 5/2011

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 5/2011

Das Erstrebenswerteste ist, dass man sich so lange wie möglich selbst versorgt

Altersübergänge im Lebensbereich Wohnen

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 5/2011
Autoren:
M.A. E. Hochheim, Prof. Dr. U. Otto
Wichtige Hinweise
Diese Arbeit wurde durch die VolkswagenStiftung (Az. II/83 142) gefördert.

Zusammenfassung

Wurde in der Vergangenheit die Verrentung als zentrale Schwelle für den Übergang in die Altersphase gesehen, so erfordert die mittlerweile zu konstatierende Destandardisierung des Lebenslaufs eine Neubestimmung des Altersübergangs. Es ist davon auszugehen, dass die Verrentung nicht länger als alleiniger Indikator für den Übergang in die Altersphase betrachtet werden kann. Die im Folgenden vorgestellten Forschungsergebnisse thematisieren Altersübergänge mit Blick auf den Lebensbereich Wohnen. Mit einem qualitativ-empirischen Zugang wurden Vorstellungen alternder Menschen hinsichtlich des Wohnens im späten Erwachsenenalter sowie am Lebensende ermittelt. Im Fokus des Beitrags stehen Beschreibungen der Interviewten hinsichtlich der von ihnen antizipierten und präferierten Wohnszenarien. Aus diesen werden Altersübergänge im Lebensbereich Wohnen rekonstruiert.

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Literatur
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