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01.10.2011 | Beiträge zum Themenschwerpunkt | Ausgabe 5/2011

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 5/2011

Die Rolle von Resilienz für die Bewältigung von Belastungen im Kontext von Altersübergängen

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 5/2011
Autoren:
K. Leppert, B. Strauß

Zusammenfassung

Persönlichkeitsmerkmale bestimmen die Entwicklung über die Lebensspanne mit, so auch Resilienz, die als emotionale Widerstandsfähigkeit definiert ist. In diesem Beitrag wird eine Querschnittsanalyse, die den protektiven Charakter von Resilienz in verschiedenen Lebensaltern prüft, vorgestellt. An einer Stichprobe im Altersbereich von 30 bis 80 Jahren kann gezeigt werden, dass Resilienz als zuverlässiger Schutzschild gegen Depressivität funktioniert, jedoch im hohen Alter ( >70 Jahre) seine protektive Wirkung einbüßt. Vor allem ist Resilienz bei einer gravierenden Lebenslaufzäsur im hohen Alter, dem Übergang in die Pflegebedürftigkeit und damit Abhängigkeit, nicht mehr als Copingmechanismus funktionell.

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Literatur
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