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Erschienen in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 2/2017

01.02.2017 | Originalien

Bürgerschaftliches Engagement und Engagementpotenziale von 55- bis 70-Jährigen in Deutschland

verfasst von: Frank Micheel

Erschienen in: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie | Ausgabe 2/2017

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Zusammenfassung

Hintergrund

Ziel des Beitrags ist, sowohl das tatsächliche als auch das potenzielle bürgerschaftliche Engagement von unter 55- bis 70-Jährigen anhand einer 2-dimensionalen Typologie (ausgeübtes Engagement sowie Absicht zu einer Aufnahme bzw. Ausweitung eines bestehenden Engagements) zu beschreiben und die Einflussfaktoren zu identifizieren.

Daten und Methode

Aus dem Datensatz der Studie „Transitions and Old Age Potential“ (TOP) wird ein Sample mit 4421 Männern und Frauen der Geburtskohorten 1942–1958 verwendet. Aufbauend auf einer engagementbezogenen Typologie (internes, ausgeschöpftes und externes Potenzial sowie definitiv Nichtengagierte) zeigt ein multinomiales Regressionsmodell die Prädiktoren für die Gruppenzugehörigkeit.

Ergebnisse

Mehr als die Hälfte des Samples lässt sich dem internen oder externen Potenzial zuordnen. Engagierte ohne Ausweitungsabsicht und potenziell Engagierte sind sich bezüglich ihrer Ressourcenausstattung und sozialen Faktoren ähnlicher als potenziell Engagierte und definitiv Nichtengagierte. Die Gruppe der potenziell Engagierten übt im Vergleich zu den definitiv Nichtengagierten häufiger andere informelle Tätigkeiten (z. B. Pflege oder Kinderbetreuung) aus.

Schlussfolgerung

Definitiv nichtengagierte Personen weisen gegenüber (potenziell) Engagierten unterschiedliche soziale Nachteile auf (v. a. in Bezug auf Bildung und Gesundheit). Bürgerschaftliches Engagement scheint mit anderen informellen Tätigkeiten wie z. B. Pflege oder Kinderbetreuung nicht in starkem Konflikt zu stehen, sofern diese mit geringer oder mittlerer Intensität ausgeübt werden.
Anhänge
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Fußnoten
1
Darunter werden individuelle und auch gesellschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten verstanden oder auch noch nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten zur Ausübung produktiver Tätigkeiten. Dabei wird überlegt, wie Menschen im hohen Erwachsenenalter einen solidarischen Beitrag zum Zusammenhalt der Generationen leisten können [20].
 
2
Generativität soll allgemein als Interesse am Wohlbefinden nachfolgender Generationen verstanden werden, das mit dem Alter anwächst. Bürgerschaftliches Engagement als Ausdruck von Generativität bietet eine Möglichkeit, ein positives Vermächtnis zu hinterlassen [31].
 
3
Der genaue Wortlaut des Items ist: „Haben Sie in den letzten drei Monaten eine der folgenden Tätigkeiten ausgeübt oder waren Sie daran beteiligt? – Freiwillige oder ehrenamtliche Tätigkeiten, z. B. Teilnahme in einem Verein, einer Initiative oder einer Gruppe.“
 
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Metadaten
Titel
Bürgerschaftliches Engagement und Engagementpotenziale von 55- bis 70-Jährigen in Deutschland
verfasst von
Frank Micheel
Publikationsdatum
01.02.2017
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 2/2017
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269
DOI
https://doi.org/10.1007/s00391-015-1013-x

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