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01.07.2012 | Beiträge zum Themenschwerpunkt | Ausgabe 5/2012

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 5/2012

Wie Kommunen für das Alter(n) planen können

Regionale Herausforderungen einer demographiesensiblen Sozialplanung für das Alter(n) am Beispiel des Landkreises Vechta (Niedersachsen)

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 5/2012
Autoren:
Dr. L. Amrhein, G.M. Backes
Wichtige Hinweise
Dieser Artikel geht auf einen Vortrag zurück, der im Rahmen des Satellitensymposiums „Demographischer Wandel und die Innovationskraft der Kommunen“ auf dem 10. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie 2010 in Berlin gehalten wurde. Ein Teil des Textes basiert auf einem Beitrag für das 2011 erschienene Handbuch Kommunale Sozialpolitik [3].

Zusammenfassung

Die demographische Alterung der Bevölkerung stellt Städte, Gemeinden und Landkreise vor neue sozialpolitische Herausforderungen. Der Gesamtzusammenhang des demographischen und sozialen Wandels bedingt, dass eine demographiesensible Sozialplanung nicht mehr nach Altersgruppen und Lebensphasen getrennt erfolgen kann. Am Beispiel eines demographischen Gutachtens für den Landkreis Vechta in Niedersachsen wird diskutiert, wie eine am Lebenslauf orientierte kommunale Sozialplanung für das Alter(n) aussehen kann und vor welchen forschungspraktischen und methodischen Herausforderungen eine gerontologische Politikberatung für Kommunen steht.

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Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Print-Titel

• Themenbezogene Hefte behandeln Fragen der Gerontologie, der Biologie und Grundlagenforschung des Alterns und der geriatrischen Forschung

• Erweitert mit Beiträgen zu Therapie, Psychologie und Soziologie sowie der praktischen Altenpflege.  

• Hot topics von Experten knapp, aussagekräftig und provokativ kommentiert

Literatur
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