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2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

15. Sturz und Sturzprophylaxe

verfasst von : Ch. Fiedler, Ch. Piltz

Erschienen in: Pflegewissen Stroke Unit

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Patientenstürze gehören zu den alltäglichen, aber unerwünschten Ereignissen in einem Krankenhaus. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko von Stürzen und damit die Gefahr, dass ein Sturz eine Behandlung - und im schlimmsten Fall eine Pflegebedürftigkeit - nach sich zieht. Stürze können einen Menschen nachhaltig verunsichern. Neben körperlichen Einschränkungen nimmt die Angst vor einem weiteren Sturz großen Einfluss auf seine Mobilität. Stürze im Krankenhaus sind eine oft unterschätzte Komplikation. Die Prävention von Stürzen und sturzbedingten Verletzungen dient daher dem Erhalt der Beweglichkeit, der Selbstständigkeit und letztlich der Lebensqualität. Daher sind die präventiven Maßnahmen, die Risikofaktoren und bei einem eingetretenen Sturz die Konstellation sowie die Folgen differenziert zu erfassen.
Literatur
Zurück zum Zitat Bartholomeyczik S, Hunstein D (2006) Standardisierte Assessmentinstrumente – Möglichkeiten und Grenzen. PrInterNet 05/06: 315–317 Bartholomeyczik S, Hunstein D (2006) Standardisierte Assessmentinstrumente – Möglichkeiten und Grenzen. PrInterNet 05/06: 315–317
Zurück zum Zitat Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (2013) Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege, 1. Aktualisierung. Hochschule Osnabrück, Osnabrück Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (2013) Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege, 1. Aktualisierung. Hochschule Osnabrück, Osnabrück
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Metadaten
Titel
Sturz und Sturzprophylaxe
verfasst von
Ch. Fiedler
Ch. Piltz
Copyright-Jahr
2017
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-53625-4_15