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17. Periduralanästhesie

  • 2021
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Peridural- oder Epiduralanästhesie entsteht durch Injektion eines Lokalanästhetikums in den Periduralraum. Zwischen Peridural- und Spinalanästhesie gibt es viele Ähnlichkeiten, die v. a. die anatomischen Grundlagen, die Wirkungen der Lokalanästhetika und die physiologischen Auswirkungen der Blockade sowie technische Einzelheiten betreffen. Zum besseren Verständnis der Periduralanästhesie wird darum dem Leser empfohlen, vor der erstmaligen Lektüre dieser Ausführungen das vorangehende Kapitel zur Spinalanästhesie zu lesen (Kap. 16).
Bei der Periduralanästhesie wird das Lokalanästhetikum in den Periduralraum des Wirbelkanals injiziert, ohne die Dura zu punktieren. Sie kann praktisch in jedem Abschnitt der Wirbelsäule durchgeführt werden. Der lumbale Weg wird jedoch am häufigsten benutzt, gefolgt von der thorakalen Punktion.
Titel
Periduralanästhesie
Verfasst von
Prof. Dr. med. Reinhard Larsen
Copyright-Jahr
2021
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-63127-0_17
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