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01.02.2021 | Hebammen Wissenschaft | Ausgabe 1/2021

Hebammen Wissen 1/2021

Oxytocin im Spiegel der Hebammentätigkeit

Zeitschrift:
Hebammen Wissen > Ausgabe 1/2021
Autoren:
Prof. Dr. Claudia F. Plappert, Dr. Gabriele Kaiser, Joachim Graf, Prof. Dr. Harald Abele
Wichtige Hinweise
Zusatzmaterial online: Zu diesem Beitrag sind unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s43877-021-0083-9 für autorisierte Leser zusätzliche Dateien abrufbar.
Die ursprüngliche Online-Version dieses Artikels wurde überarbeitet: Im Originalbeitrag hat sich ein Fehler eingeschlichen: Im zweiten Absatz (Fließtext) hieß es: "Es wird entlang der Axone in den Hypophysenvorderlappen transportiert und dort via pulsatorischer Neurosekretion in die Blutbahn sezerniert (endokrine Sekretion)."
Richtig ist: "Es wird entlang der Axone in den Hypophysenhinterlappen transportiert und dort via pulsatorischer Neurosekretion in die Blutbahn sezerniert (endokrine Sekretion)."
Zu diesem Beitrag ist ein Erratum online unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s43877-021-0103-9 verfügbar.
Neurobiologische Grundlagen der peripheren Wirkung bei der Geburt Das Neuropeptid Oxytocin übernimmt eine Schlüsselrolle in den Prozessen der Geburt. Damit Hebammen die physiologischen Wirkungen von Oxytocin unterstützen können, bedarf es einer genauen Kenntnis der bisher bekannten neurobiologischen Mechanismen. Ein gutes Verständnis zur Regulation und Wirkung von Oxytocin ist für die Hebammenarbeit wichtig und sichert im Handeln die Gesundheit der Frau und des Kindes. ...

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