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Erschienen in: ProCare 10/2021

01.12.2021 | Recht

Nicht einwilligungsfähige Patienten in der Intensiv- und Notfallmedizin

Vorgehen nach dem 2. Erwachsenenschutz-Gesetz in Österreich

verfasst von: PHd, LL.M Dr. Sebastian J. Klein, Dr. Caroline Voithofer, Univ.-Prof. Dr. Michael Ganner, LL.M Mag. Dr. Thomas Pixner, Univ.-Prof. Dr. Andreas Valentin, Univ.-Prof. Dr. Michael Joannidis

Erschienen in: ProCare | Ausgabe 10/2021

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Zusammenfassung

In Notfallsituationen bzw. in der Intensivmedizin ergibt sich oftmals das Problem, dass Patienten unvermittelt nur sehr eingeschränkt oder keine eigenen Entscheidungen treffen können. Das 2. Erwachsenenschutz-Gesetz (ErwSchG) hat das Erwachsenenschutzrecht (vormals „Sachwalterrecht“) neu geregelt, mit wichtigen Neuerungen in Bezug auf Einwilligungserfordernisse und Vertretungsmöglichkeiten von volljährigen Patienten, die selbst keine Entscheidungen mehr treffen können. Dieser Artikel soll die wichtigsten Änderungen und Neuerungen des ErwSchG darstellen und sich anhand von Fallbeispielen als Leitfaden für behandelnde Ärzte verstehen. Der Artikel bezieht sich ausschließlich auf die Rechtslage in Österreich.
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Metadaten
Titel
Nicht einwilligungsfähige Patienten in der Intensiv- und Notfallmedizin
Vorgehen nach dem 2. Erwachsenenschutz-Gesetz in Österreich
verfasst von
PHd, LL.M Dr. Sebastian J. Klein
Dr. Caroline Voithofer
Univ.-Prof. Dr. Michael Ganner
LL.M Mag. Dr. Thomas Pixner
Univ.-Prof. Dr. Andreas Valentin
Univ.-Prof. Dr. Michael Joannidis
Publikationsdatum
01.12.2021
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
ProCare / Ausgabe 10/2021
Print ISSN: 0949-7323
Elektronische ISSN: 1613-7574
DOI
https://doi.org/10.1007/s00735-021-1425-3