Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.11.2017 | PFLEGEPRAXIS | Ausgabe 11/2017

Häufig übersehen
Pflegezeitschrift 11/2017

Komplikation Lungenembolie

Zeitschrift:
Pflegezeitschrift > Ausgabe 11/2017
Autor:
Dr. med. Dietmar Najak

Zusammenfassung

Immobilität, Schwangerschaft oder eine größere OP können Auslöser einer akuten lebensbedrohlichen Lungenembolie sein. Weil diese häufig übersehen werden, sind Ärzte, Pflegende und Patienten oft unvorbereitet. Das Wissen darum kann die Prognose jedoch erheblich verbessern.
Eine akute Lungenembolie ist ein Notfall höchster Dringlichkeit. Es gilt, die Symptome zu erkennen, die bei begründeten Risikofaktoren dafür sprechen können und unverzüglich zu handeln. Häufigste Leitsymptome sind plötzlicher Thoraxschmerz mit Atemnot und Synkope oder ein plötzlich reanimationspflichtiger Patient. In diesem Fall ist der Notarzt oder im Krankenhaus das Reanimationsteam zu informieren. Bei ansprechbaren Patienten wird der Oberkörper hoch gelagert und — soweit verfügbar — Sauerstoff mittels einer Nasensonde oder Maske appliziert. Es dürfen keine intramuskulären Injektionen erfolgen. Bei reanimationspflichtigen Patienten sind ausreichend lange (mind. eine Stunde) Basismaßnahmen der kardiopulmonalen Reanimation durchzuführen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
Pflegezeitschrift

Das Pflegezeitschrift-Abonnement umfasst neben dem Bezug der Zeitschrift auch den Zugang zum Digital-Archiv.

Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 11/2017

Pflegezeitschrift 11/2017 Zur Ausgabe