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9. Immunologisches und energiespeicherndes Gedächtnis

  • 2020
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Das Immungeschehen beeinflusst indirekt über die Aktivierung der Stressachsen den Abruf von energiereichen Substraten aus dem energiespeichernden Gedächtnis. Gleichzeitig können Immunzellhormone (Zytokine) direkt an der Fettzelle den Abruf der Fettsäuren aktivieren. Immunologische Gedächtniszellen nisten sich im Fettgewebe ein und können bei einem Zweitkontakt mit dem Erreger den Abruf von Fettsäuren aus dem energiespeichernden Gedächtnis bewirken. Andersherum können Hormone oder Fettsäuren aus dem Fettgewebe die Immunantwort und das immunologische Gedächtnis steuern. Die Unterhaltung des immunologischen und energiespeichernden Gedächtnisses wird auf anschauliche Weise sichtbar.
Titel
Immunologisches und energiespeicherndes Gedächtnis
Verfasst von
Rainer H. Straub
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59131-4_9
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