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Erschienen in: Pflegezeitschrift 5/2018

01.04.2018 | Pflegepraxis

Positive Erwartungshaltung fördert die Gesundheit

Hoffnungsunterstützung — eine Pflegeaufgabe

verfasst von: Prof. Dr. Angelika Zegelin

Erschienen in: Pflegezeitschrift | Ausgabe 5/2018

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Zusammenfassung

Der Zusammenhang zwischen Seele, Geist, Körper und Verhalten ist viel enger, als bislang vermutet. Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft lassen darauf schließen, dass dabei der Gefühlsanteil in vielen Dingen dominant ist. Das bedeutet, dass positive Erwartungen Menschen antreiben und vieles besser ertragen lassen, beispielsweise Nebenwirkungen von Therapien. Hoffnung als eine Sonderform von Erwartungen ist damit eine wichtige Facette in der pflegerischen Versorgung, Hoffnungsunterstützung eine wichtige Aufgabe.
Literatur
Zurück zum Zitat Farran C.J., Herth K. A., Popovich J. M. (1999): Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Ullstein Medical, Wiesbaden Farran C.J., Herth K. A., Popovich J. M. (1999): Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Ullstein Medical, Wiesbaden
Zurück zum Zitat Guerre N. (2015): Pflege als Hoffnungsträger. In: Die Schwester/Der Pfleger 54 (7)30–33 Guerre N. (2015): Pflege als Hoffnungsträger. In: Die Schwester/Der Pfleger 54 (7)30–33
Zurück zum Zitat Staudacher D. (2017): Die ersehnte Hoffnung. In: Nova Cura 8, 21–24 Staudacher D. (2017): Die ersehnte Hoffnung. In: Nova Cura 8, 21–24
Zurück zum Zitat Zegelin A. (2009): Hoffnung — Energiequelle in schwierigen Zeiten. In: Die Schwester/Der Pfleger 48 (3)290–294 Zegelin A. (2009): Hoffnung — Energiequelle in schwierigen Zeiten. In: Die Schwester/Der Pfleger 48 (3)290–294
Metadaten
Titel
Positive Erwartungshaltung fördert die Gesundheit
Hoffnungsunterstützung — eine Pflegeaufgabe
verfasst von
Prof. Dr. Angelika Zegelin
Publikationsdatum
01.04.2018
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pflegezeitschrift / Ausgabe 5/2018
Print ISSN: 0945-1129
Elektronische ISSN: 2520-1816
DOI
https://doi.org/10.1007/s41906-018-0493-x