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01.04.2018 | Pflegepraxis | Ausgabe 5/2018

Positive Erwartungshaltung fördert die Gesundheit
Pflegezeitschrift 5/2018

Hoffnungsunterstützung — eine Pflegeaufgabe

Zeitschrift:
Pflegezeitschrift > Ausgabe 5/2018
Autor:
Prof. Dr. Angelika Zegelin

Zusammenfassung

Der Zusammenhang zwischen Seele, Geist, Körper und Verhalten ist viel enger, als bislang vermutet. Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft lassen darauf schließen, dass dabei der Gefühlsanteil in vielen Dingen dominant ist. Das bedeutet, dass positive Erwartungen Menschen antreiben und vieles besser ertragen lassen, beispielsweise Nebenwirkungen von Therapien. Hoffnung als eine Sonderform von Erwartungen ist damit eine wichtige Facette in der pflegerischen Versorgung, Hoffnungsunterstützung eine wichtige Aufgabe.

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