Geringe Attraktivität des Pflegeberufs bei Auszubildenden
COVID 19 hat die Belastungen verschärft
- 01.09.2021
- PFLEGEBILDUNG
- Verfasst von
- Karin Hinterbuchner, BSCN
- Julia Zuschnegg, BSCN, MSC
- Rebecca Lirussi, BSC
- Thomas Windhaber, BSCN, MSC
- Tamara Archan, BSCN MSC
- Ines Kadric, BSCN
- Erschienen in
- PRO CARE | Ausgabe 8/2021
Zusammenfassung
Hintergrund
Wie in anderen Ländern hat sich auch in Österreich die Situation der Auszubildenden in der Pflege während der COVID 19-Pandemie verändert. Ziel dieser Erhebung war es, die Herausforderungen der jungen Kolleginnen und Kollegen in Ausbildung während der COVID 19-Pandemie aufzuzeigen, um eine bessere Pflegezukunft für Auszubildende mitzugestalten.
Methode
Alle Personen, welche in Österreich eine Pflegeausbildung absolvierten, wurden dazu eingeladen, an einer elektronischen Umfrage zwischen 26. November 2020 und 1. März 2021 teilzunehmen. Der Fragebogen bestand aus neun quantitativen und zwei offenen Fragen.
Resultate
Insgesamt nahmen 610 Pflegepersonen in Ausbildung teil. 39,6 Prozent der Auszubildenden gaben an, eine negative Sichtweise auf den Pflegeberuf in Zeiten der Pandemie zu haben. Des Weiteren berichteten Auszubildende von körperlichen und psychischen Belastungen im Praktikum.
Schlussfolgerung
Die Ergebnisse dieser Umfrage geben einen Überblick über die Situation von Pflegepersonen in der Ausbildung in Zeiten der COVID 19-Pandemie. Es wird deutlich, dass die Rahmenbedingungen für die Auszubildenden in der Pflege, anhand der Forderungen wie Entgelt und Arbeitsbedingungen aufgewertet und verbessert werden müssen.
- Titel
-
Geringe Attraktivität des Pflegeberufs bei Auszubildenden
COVID 19 hat die Belastungen verschärft - Verfasst von
-
Karin Hinterbuchner, BSCN
Julia Zuschnegg, BSCN, MSC
Rebecca Lirussi, BSC
Thomas Windhaber, BSCN, MSC
Tamara Archan, BSCN MSC
Ines Kadric, BSCN
- Publikationsdatum
- 01.09.2021
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
PRO CARE / Ausgabe 8/2021
Print ISSN: 0949-7323
Elektronische ISSN: 1613-7574 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00735-021-1396-4
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