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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

55. Einstellungen und Grundüberzeugungen ändern

verfasst von : Martin Hautzinger, Nicolas Hoffmann

Erschienen in: Verhaltenstherapiemanual – Erwachsene

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Einstellungen (synonym Grundüberzeugungen, Schemata) von Patienten zu verändern, ist ein wichtiger Bestandteil jeder psychologischen Therapie. Grundüberzeugungen können – wie bei den meisten Menschen – positiv („Ich bin liebenswert“, „Ich bin wertvoll“ usw.), bei psychischen Störungen meist negativ (Depressionen, Ängste, Zwänge usw.), doch auch dysfunktional positiv (Hypomanie, Narzissmus usw.) sein. Die Veränderung von dominierenden, überaktiven, beeinträchtigenden Grundüberzeugungen gilt als wesentliche therapeutische Aufgabe. Dafür gibt es zwei grundsätzliche Möglichkeiten, verändernd zu wirken: verbale Kommunikation und Anleitung zur aktiven Teilnahme.
Literatur
Zurück zum Zitat Beck, J. (1998). Praxis Kognitiver Therapie. Weinheim: Beltz. Beck, J. (1998). Praxis Kognitiver Therapie. Weinheim: Beltz.
Zurück zum Zitat Hautzinger, M. (2011). Kognitive Verhaltenstherapie. Behandlung psychischer Störungen des Erwachsenenalters. Weinheim: Beltz. Hautzinger, M. (2011). Kognitive Verhaltenstherapie. Behandlung psychischer Störungen des Erwachsenenalters. Weinheim: Beltz.
Zurück zum Zitat Hautzinger, M., Joormann, J., & Keller, F. (2005). Skala dysfunktionaler Einstellungen (DAS). Göttingen: Hogrefe. Hautzinger, M., Joormann, J., & Keller, F. (2005). Skala dysfunktionaler Einstellungen (DAS). Göttingen: Hogrefe.
Zurück zum Zitat Hautzinger, M., & Pössel, P. (2017). Kognitive Interventionen. Göttingen: Hogrefe.CrossRef Hautzinger, M., & Pössel, P. (2017). Kognitive Interventionen. Göttingen: Hogrefe.CrossRef
Metadaten
Titel
Einstellungen und Grundüberzeugungen ändern
verfasst von
Martin Hautzinger
Nicolas Hoffmann
Copyright-Jahr
2022
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-62298-8_55