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Erschienen in:

01.12.2022 | EDITORIAL

Editorial: Öffentliche Wertschätzung der Pflege

verfasst von: Verena Kienast

Erschienen in: PRO CARE | Ausgabe 10/2022

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Auszug

Das zu Ende gehende Jahr war in vielerlei Hinsicht sehr belastend, von den weltweiten Krisen ist das gesamte Gesundheitssysem schwer betroffen. Die Pflege, als größte Berufsgruppe in diesem System, spürt die Folgen daher auch besonders stark—und die Frustration wächst. Die dramatischen Ausmaße hat die von Ana Cartaxo durchgeführte und in HeilberufeScience veröffentlichte MISSCARE Austria Studie anschaulich aufgezeigt (siehe auch PROCARE 9/2022). Interessant sind die Reaktionen aus dem fachlichen Umfeld: Pflegepersonenen müssen von administrativen und auch körperlich anstrengenden Hilfstätigkeiten entlastet werden, um sich ihren eigentlichen Aufgaben in der Patientenbeziehung ausreichend widmen zu können, das derzeit so stark auf den stationären Sektor gestützte System endlich von Grund auf reformiert und umgestellt werden—und dann kam auch noch die irgendwie reflexartig präsentierte Studie der Wiener Ärztekammer, dass die Merhheit der Wiener Spitalsärzte und -ärztinnen große Qualitätsverluste und Engpässe in der Patientenversorgung sieht... …
Metadaten
Titel
Editorial: Öffentliche Wertschätzung der Pflege
verfasst von
Verena Kienast
Publikationsdatum
01.12.2022
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
PRO CARE / Ausgabe 10/2022
Print ISSN: 0949-7323
Elektronische ISSN: 1613-7574
DOI
https://doi.org/10.1007/s00735-022-1632-6

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