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01.08.2012 | Beiträge zum Themenschwerpunkt | Ausgabe 6/2012

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 6/2012

Aufbau und Ergebnisse einer geriatrischen Medikamentendatenbank

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 6/2012
Autoren:
Prof. Dr. K.-G. Gaßmann, T. Tümena, S. Schlee, GiB-DAT-Studiengruppe: C. Garner, Bad Griesbach; B. Kieslich, Starnberg; J. Kraft, Coburg; M. Schwab, Würzburg; C. Sieber, Nürnberg; A. Stobbe, Neuburg; J. Trögner, Amberg

Zusammenfassung

Hintergrund

Ziel des vorgestellten Projekts ist die Gewinnung von Erkenntnissen über die medikamentöse Therapie von Patienten in geriatischen Fachabteilungen.

Patienten und Methode

Teilnehmer der Geriatrie-in-Bayern-Datenbank übermitteln die Entlassmedikation ihrer stationären Patienten. Es wurden 88.840 Datensätze aus geriatrischen Rehabilitationseinrichtungen und Akutgeriatrien nach der anatomisch-therapeutisch-chemischen (ATC-)Klassifikation ausgewertet.

Ergebnisse

Die Patienten (Durchschnittsalter: 81,1 Jahre, weiblich: 67,7%) hatten durchschnittlich 10,4 Diagnosen und nahmen 8,0 Medikamente ein. Ein Gipfel wurde bei den 60- bis 70-Jährigen erreicht, danach kam es zu einer Abnahme. Weibliche Patienten erhielten mehr Medikamente als männliche; signifikant war dies in den Altersgruppen 71 bis 80 Jahre und 81 bis 90 Jahre. Am häufigsten wurden Medikamente aus der Gruppe „kardiovaskuläres System“ (89,9%), „Nervensystem“ (82,3%) sowie „alimentäres System und Stoffwechsel“ (78%) verordnet.

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Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie

Print-Titel

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• Erweitert mit Beiträgen zu Therapie, Psychologie und Soziologie sowie der praktischen Altenpflege.  

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Literatur
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