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103. Zwangsstörungen

  • 2022
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Von Zwangsstörung wird dann gesprochen, wenn wiederholt Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen auftreten und diese so gravierend sind, dass sie erhebliches Leid verursachen, viel Zeit in Anspruch nehmen und den Tagesablauf bzw. die berufliche Leistungsfähigkeit stören. Zentrales Therapieelement ist die Exposition in vivo mit Reaktionsverhinderung, die jedoch einer angemessenen Vorbereitung und Begleitung bedarf und durch verschiedene kognitive Interventionen und Maßnahmen zum alternativen Verhaltensaufbau ergänzt wird. Verhaltenstherapie gilt heute als Therapie der Wahl bei Zwängen, insbesondere Zwangshandlungen.
Titel
Zwangsstörungen
Verfasst von
Nicolas Hoffmann
Copyright-Jahr
2022
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-62298-8_103
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